Spirulina

Die Spirulina ist eine Blaualge

Die Blaualge Spirulina wird den Cyanobakterien zugeordnet. Früher ernteten die Azteken die blau-grüne Mikroalge in einem See in Zentral-Mexiko. Schon damals ernährten sich die Menschen von dieser Alge, weil sie wussten, welche wertvollen Stoffe in ihr stecken.

Die Spirulina benötigt die Photosynthese zum Leben. Sie wächst in den Salzgewässern in Australien und Mittelamerika, aber sie wird auch angebaut. In diesen speziellen Becken gedeihen die Algen deutlich schneller und umweltfreundlicher. Die Verfahren verhindern, dass sich Schadstoffe in den Algen absetzen. Nach der Ernte werden sie sofort getrocknet und zu Pulver oder Tabletten verarbeitet. Die Mikroalgen sind vielfältig einsetzbar – sie werden als Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Die Alge besteht mindestens zu 60 Prozent aus Eiweiß und enthält wichtige essentielle Aminosäuren. Zudem sind in der Pflanze reichlich Nährstoffe vorhanden: Calcium, Kalium, Magnesium, B-Vitamine Eisen und Antioxidantien.

Die Spirulina und die Nährstoffe

Die blaugrüne Alge hat sich als Nahrungsergänzung durchgesetzt. Sie verleiht dem Menschen Energie und hält seinen Körper fit. Das sind beste Voraussetzungen um den Alltag zu bewältigen. Die Alge wird zusätzlich zur Nahrung eingenommen und soll aufgrund ihrer Inhaltsstoffe ausgleichend auf das Immunsystem wirken.

Gesund und vegan leben mit Spirulina Algen

Aus dem Spirulina Pulver lässt sich ein Drink anrühren. Damit können sich Menschen versorgen, denen aufgrund ihrer Lebens- und Ernährungsweise eine Unterversorgung droht. Das Getränk wird regelmäßig vorbeugend getrunken. Die Pflanze enthält lebenswichtige Nährstoffe, sodass Veganer mit einer täglichen Portion Spirulina Algen möglichen Defiziten in der Ernährung vorbeugen können.

 

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